Rokoko mal zwei - 2 Robes à la Francaise

Nachdem ja im letzten Jahr ein komplett besticktes Rokokooutfit für den Herrn des Hauses entstanden ist, muss nun etwas Passendes für die Dame her. Auch hier soll nicht an Stickgarn gespart werden. Da man aber bestickte Teile hinterher nur schwer ändern kann, wenn sie nicht passen, wird wieder zuerst ein Probeoutfit erstellt, um den Schnitt zu testen. Was bietet sich da mehr an, als eine passende Robe zum Wave Gotik Treffen zu schneidern?

 

Allgemeines zur Robe à la Francaise

Die Robe à la Francaise - oder das französische Kleid - ist wohl das Kleidungsstück, das den meisten zuerst einfällt, wenn sie an Rokoko denken. Tatsächlich wurde sie fast über das gesamte 18. Jahrhundert getragen.  Charakteristisch für diese Kleiderform sind der Frontstecker - meist aufwändig verziert - und die Falten im Rückenbereich, die nach dem französischen Maler Watteau auch seinen Namen tragen. Die Robe à la Francaise wird über einer Schnürbrust und einem Pannier getragen. Dabei kommt es auf den Anlass an, ob man Pannier double (Poschen) oder Pannier à coudes trägt. Das Pannier à coudes war eher den offiziellen Anlässen vorbehalten. Ansonsten genügen die auch wesentlich praktischeren Poschen. Nähere Ausführungen zur Thematik finden Sie in einer PDF im 18. Jahrhundert. Dort ist auch die Herstellung der notwendigen Unterbauten ausführlich beschrieben, so dass wir hier darauf verzichten wollen.  

 

Das 1. Kleid: Rokoko in Schwarz

Wir verwenden zur Schnitterstellung das Buch Costume close up von Linda Baumgarten und John Watson.  

 

Der Petticoat

Dafür verwenden wir Seidenjaquard und Taft. Wie es eine Schneiderin des 18. Jahrhunderts auch getan hätte, wird der teure Jaquard nur dort verwendet, wo er auch zu sehen ist - im Frontbereich. Der Petticoat besteht somit aus 2 Stoffbahnen à 1,50 x 114, die an den Seiten gschlossen werden. Dabei bleiben rechts und links oben jeweils 20 cm offen. Wir haben eine einfache Naht gemacht und versäubern dann mit der Hand. Nun wird dieser Schlauch auf der Schneiderpuppe über die Poschen drapiert und so gesteckt, dass der Saum unten gerade hängt. Damit entsteht oben ein ungerader Bund, aber auf diese Weise ist unten das Muster gerade. Die obere Kante wird nun auf einen Faden in der Länge des Bundumfangs gereiht. Dabei bleibt eine Seite offen. 

 

 

Wenn alle Falten angeriehen sind, wird oben gerade geschnitten und der Bund angesetzt.

 

 

Geschlossen wird mittels Haken und Ösen. Zum Schluss wird der untere Saum versäubert.   

 

 

 

Was nun noch fehlt, ist die Auszier. Dazu haben wir mit der Zackenschere 8 cm breite Streifen geschnitten und auf eine Gesamtlänge von 4,50 zusammengenäht. Dieser Streifen wird nun auf einen 1,80 m langen Faden gezogen und so angeriehen. Dann haben wir ihn in Wellen auf den Petticoat gelegt und festgeheftet. Darüber kommt noch einen Posamentenborte in Altsilber.

 

 

 

Damit ist das erste Stück der Garderobe fertig.  

 

Pettticoat zur Robe à la Francaise
Pettticoat zur Robe à la Francaise

   

Das Kleid

Der erste Schritt ist das Erstellen des Schnittmusters für das Futterteil, das gleichzeitig das Mieder darstellt. Ein Merkmal der Francaise ist die Rückenschürung mit deren Hilfe das Kleidungsstück genau in Position gezogen werden kann. Dazu wird das Futterrückenteil hinten gerade und ein wenig weiter geschnitten. Darauf wird dann die Einlage geheftet. Zum Schluss kommen die Schürösen hinein.

 

 

Auch die beiden vorderen Seitenteile werden aus Futter und Einlage zugeschnitten.

 

 

Dann werden alle Teile miteinander verbunden. Die Ärmel des Futterteils werden nur aus Futterstoff zugeschnitten und in das Futterteil eingesetzt. Das kann noch auf die bekannte Weise erfolgen, wie man das auch bei einem modernen Kleidungsstück machen würde.  

 

Nun werden die Ärmel aus dem Oberstoff zugeschnitten und vernäht. Diese Oberärmel werden allerdings nicht auf moderne Art eingesetzt. Zum Einsetzen der Ärmel zieht man entweder das Kleidungsstück an und lässt sich helfen oder man drapiert es auf der Schneiderpuppe, die man vorher exakt an die eigenen Maße angepasst hat. Natürlich sollten dabei die späteren Unterbauten verwendet werden. Das Futter ist dabei innen und die Einlage außen. 

 

 



Nun werden die Ärmel auf das Futter geheftet, so dass sie gerade auf der Schulter liegen. 'In manchen Beschreibungen wird Futter und Oberstoff gleichzeitig verarbeitet und auf diese Weise aufgesteckt. Damit entsteht aber das Problem der Versäuberung. Sicher wird man viele Beispiele finden, dass in vergangenen Jahrhunderten kein so großer Wert darauf gelegt wurde, wie die Stücke von innen aussahen. Das ist aber von Stück zu Stück verschieden und wie in der heutigen Zeit dem Geschmack der Schneiderin bzw. Trägerin überlassen. Da wir keine unversäuberten Kanten mögen, haben wir uns für die o.g. Methode entschieden. 


 

Zu guter Letzt werden in das Rückenteil Kanäle gesteppt und Fischbein eingezogen, um dem Ganzen mehr Halt zu geben. Zur Versäuberung haben wir die untere Kante mit Schrägband besetzt. 

 

 

Nun geht es an den Zuschnitt des Überkleides. Der Rücken einer Francaise besteht aus einem Stück, es gibt keinen separaten Rock. Dann würden auch die Falten nicht so schön fallen. Um den Schnitt zu konsturieren haben wir das Futterrückteil aufgelegt und gewissermaßen auseinandergezogen und verlängert. Die Gesamtlänge sollte dabei etwa Rückenlänge plus 20 cm betragen, damit eine kleine Schleppe entsteht. Die Breite liegt in unserem Fall bei ca. 140 cm.  

 

 

Nach dem Zuschnitt wird das Teil auf das Futter drapiert. Dabei ist es günstig bereits vorher Falten abzustecken, das macht sich auf dem Tisch liegend einfach besser, da die Stoffmassen doch ganz schön nach unten ziehen.  

 

 

Nachdem die Falten abgesteckt sind, wird das Teil nun entlang der Armausschnitte und Seitenlinie auf das Futter gesteckt.   

 

 

Nun wird das Schnittmuster für das vordere Kleid erstellt. Bei den meisten Francaisen ist auch dieses aus einem Stück gearbeitet. Das im Close up beschriebene Teil hat jedoch einen angesetzten Rock. Daran haben wir uns orientiert. Für die Erstellung des Oberteils haben wir wieder das Futteroberteil aufgelegt und zuerst einmal die Linien nachgezeichnet. Dann wird die vordere Außenkante begradigt. Nun wird das Futterteil 2 mal eingerückt und weitere Linien aufgezeichnet. Dabei bleibt die 2. Linie gerade, die dritte bildet mit der zugehörigen geraden Linie einen Abnäher. Vorn wird eine Nahtzugabe von ca. 3 cm gelassen. 

 

 

Nun wir zugeschnitten, der Abnäher eingenäht und das Teil auf das Futter drapiert. Dabei wird die vordere Kante umgeschlagen und eine durchgängige Falte eingearbeitet.

 

 

Der Rock wird nach Angabe des Buches zugeschnitten. Die Teile haben jeweils eine Breite von 60 cm. Oben wird in die Seitenlinie ein 20 cm langer Schlitz eingearbeitet und die Kanten umgeschlagen. Dabei ist die vordere Kante länger, sie wird später in Falten gelegt. Nun werden auch die vorderen Rockteile angesteckt. Danach kann alles vernäht werden. Dabei haben wir auf die Nähmaschine verzichtet, nicht nur aus Gründen der Authentizität, sondern weil es sich aufgrund der Konstruktion einfach besser macht.  

 

 

Nachdem alle Nähte geschlossen sind, wird der untere Saum versäubert. Dabei soll der Rock vorn nicht ganz bodenlang sein und hinten eine Schleppe bilden. 

 

 

Danach kommt an den hinteren Halsausschnitt eine Versäuberung, die den Ansatz der Falten verschwinden lässt.

 

Die Auszier

Eine Robe à la Francaise ohne Auszier ist natürlich undenkbar. Schon gar nicht zum WGT! Also werden wir hier ein bisschen die Fantasie spielen lassen. Zu erst kommen die Ärmelrüschen dran. Wir haben uns für eine Lage Spitze und 2 Lagen Stoff entschieden. Zuerst wird der untere Saum des Ärmels versäubert und die Spitze direkt an der unteren Kante aufgesetzt. Wir haben pro Ärmel 1 m Spitze verwendet und diese angeriehen. Wer lange Spitze an der Chemise hat, kann darauf verzichten. Da wir aber keine schwarze Chemise machen werden, kommt die Spitze direkt an den Ärmel. Dann wird der Stoff zugeschnitten. Wir haben dafür wieder die Zackenschere benutzt. Dabei ist eine Lage Stoff größer als die andere. Diese kommt nach unten. Die kürzere wird obenauf gelegt. Beide werden auf einen Faden gezogen und so angeriehen. Dann werden sie etwas 3 cm oberhalb des unteren Saums auf den Ärmel genäht. Nun kann die Nahtkante nach Belieben verziert werden.  

 

An den beiden vorderen Seiten soll eine breite Borte hinunterlaufen. Wir haben uns für eine Windmühlenborte entschieden. Diese wird folgendermaßen hergestellt:

Zuerst haben wir einen 20 cm breiten Streifen zugeschnitten. Dabei haben wir die volle Stoffbreite ausgenutzt, die Streifen werden dann aneinandergesetzt. Benötigt wird die dreifache Länge der späteren Borte. Den Streifen haben wir zu einem Schlauf vernäht - bitte NICHT ausbügeln! - Dann wird er in Kellerfalten gelegt und in der Mitte auf den Rockrand genäht. Er sollte ca. 3 cm überstehen. Es entstehen Rechtecke von 9 x 8 cm. 

 

 

Danach haben wir jeweils in der Mitte der Seitenlinien der Rechtecke eingestochen und den Faden verstochen, dieser Faden wird zu gegenüberliegenden Seite gezogen und ebenfalls in die Mitte der anderen Seitenlinie eingestochen. Alles fest vernähen. 

 

 

Danach wird die Stelle in der Mitte des Rechtecks mit den unteren Stoff vernäht - fertig.  

 

 

Nachdem die Borte ringsum aufgenäht ist, wird sie noch mit kleinen Stoffblumen aus der Jaquardseide und Perlen verziert.

 

Nun wird der Stecker bestickt. Wir haben dafür kühle Farben gewählt, die zum Kleid passen. Der Stecker ist aus Seidentaft gefertigt und wird mit Leinen gefüttert. Für die Stickerei haben wir wieder Madeira Silk verwendet und einfädig gestickt.  

 

Nadelmalerei Francaise
Nadelmalerei Stecker

 

 

Zur Verstärkung haben wir in den Stecker 2 Fischbeinstäbe eingearbeitet, die später unter der Rüsche versteckt sein werden. Um das Kleid am Stecker zu befestigen verwenden wir Haken und Ösen, die versetzt gearbeitet werden. Im Original wurden die Damen in die Kleider eingenäht. Diese Variante haben wir aber mangels Kammerfrau verworfen.  

 

Stecker Francaise

 

Damit wäre die erste Robe à la Francaise fertig.

 

Gruftrokoko - Robe à la Francaise
Gruftrokoko - Robe à la Francaise

 

Das 2. Kleid: Rokoko in Seide

Nun, da das Schnittmuster probiert und für gut befunden wurde, kann es an die Planung der bestickten Variante gehen. Wir werden wieder den gleichen Seidentaft verwenden wie für das Herrenoutfit von 1770. Auch die Stickerei soll farblich und von Stil angepasst werden. Zuerst werden die Rockteile bestickt.  

 

Stickmuster für den Rock

 

Für den Entwurf haben wir unter anderem auf Motive der Seidentapeten im Barockschloss Delitzsch zurückgegriffen und diese mit Schmetterlingen und dem Pfauenmotiv kombiniert.   

 

Das Muster wird wieder mittels Bügelmusterstift auf Baumwolle übertragen und dann auf die Rückseite der Seide geheftet. Dann wird durchgestickt.

 

 

Vorstickerei Francaise
Vorstickerei Francaise

 

Der Pfau ist gestickt. Leider sind die Faben auf dem Foto nicht so schön strahlend wie im Original. Wir haben folgende Farben verwendet:

 

Madeira Silk 1007/1804 für das Auge

0807 für den Schnabel

1102/1103/1106/1007 Blautöne für den Rumpf dazu 1214 und 0903 

1214/1212 Grüntöne für den Schweif

1007/0114/1102 für die Augen der Federn

1703 für die Füße 

 

 

Nadelmalerei Pfau
Nadelmalerei Pfau

 

Für die unteren Pfingstrosen haben wir die Farbnummern: 514, 511, 506, 210 und 114 verwendet. Die Blätter wurden mit 114, 1405 und 1407 gestickt.

 

 

pfingstrosen
Pfingstrosen

 

Weiter geht es nun mit den großen Blüten. Diese sollen farblich denen auf der Tapete im Barockschloss Delitzsch nachempfunden werden. Eine detaillierte Beschreibung der großen blauen Blüte finden Sie im Bereich Stickerei. Für die kleinen Blüten haben wir die Farbnummern 812, 301 1103 und 1102 verwendet. Für die größere Rosèfarbene kamen 304, 811, 812 sowie die Blautöne 1103, 1102 und 1106 zum Einsatz. Für die Ansätze der blauen Blütenblätter haben wir wiederum 806 verwendet.  

 

 

Weiter geht es mit den beiden kräftiger gefärbten Blüten und dem ersten Schmetterling. Für den Schmetterling kamen folgende Farben zum Einsatz: 1102, 903, 902, 803 sowie 210, 206, 204 und 114.

 

Für die Blüte, die dieser Schmetterling anfliegt haben wir 1214, 504, 514, 511 ud 506 verwendet, sowie für die Ränder wenig 903.

 

Die größere Blüte oben enthält folgende Farben: die Mitte 806, die Blautöne 1102, 1103 und 1106 sowie die Rottöne 813, 504, 506 und 511.

 

 

Für die Motte haben wir 1214, 105, 112, 514, 806 und 807 verwendet. Das Bienchen besteht aus 105, 806 und 807.   

 

 

Halbzeit für erste Rockhälfte:

 

 

Die Stickerei geht voran. Zuletzt gab es vor allem jede Menge Getier zu sticken.

 

 

Nun ist endlich die erste Seite der Francaise gestickt.  

 

Endlich gibt es wieder Fortschritte zu vermelden, die 2. Seite ist zur Hälfte gestickt.  

 

 

Endlich ist es soweit. Beide Rockseiten sind gestickt. Zum Vergleich unten nochmal die Vorlage in Tassenform, die es bei uns in Delitzsch im Barockschloss zu kaufen gibt.  

 

Nadelmalerei Robe à la Francaise

 

Als Nächstes wird der Stecker entworfen. Natürlich orientieren wir uns auch dabei wieder am Muster aus dem Barockschloss Delitzsch.

 

 

 

Die Stickerei sieht fertig dann so aus

 

 

Der Petticoat besteht wieder aus 2 geraden Bahnen - 118 cm x 140 cm. Diese werden wie bereits oben beschrieben zusammengenäht, wobei rechts und links oben jeweils ca 25 cm offen bleiben, um an die Taschen zu kommen. Mit der Verzierung haben wir viel herumprobiert, da sie einerseits nicht von der Stickerei ablenken, andererseits aber auch nicht allzu schlicht ausfallen sollte. Wir haben uns für zwei Borten aus Taft entscheiden, die jeweils oben und unten auf einen Faden gereiht und aufgenäht wurden. 

 



Als Nächstes werden die beiden bestickten Rockseiten vorbereitet. Da die Stickerei auf einem Träger aus weißer Baumwolle ist und man diese sehen würde, wenn der Wind die Röcke auseinanderweht, werden diese Teile gefüttert.

 

 

 

Dann werden die beiden oberen Schlitze eingearbeitet, durch die der Eingriff in die Taschen unter dem Rock möglich ist. 

 



Der Taschenschlitz wird nun gerafft.

 

 

 

Danach werden die beiden Rockvorderseiten mit der Rückseite verbunden.  

 

Nun geht es ans Mieder. Dieses wird wie oben aus Einlage und Futter gearbeitet und auf der Rückseite mit Schnürösen versehen. Die Ärmel werden wieder aufgesteckt und von außen festgenäht.

 



Der nächste Schritt ist das das Legen der Rückfalten. Dazu ist es am besten das Kleid auf eine gerade Fläche zu legen. Das steckt sich besser als auf der Puppe. Zuerst werden die kleinen äußeren und inneren Falten gesteckt und dann die großen Mittelfalten aufgefaltet.  

 

 



 

Die Falten sollten oben ca. 7 cm leicht fixiert werden. Bei den historischen Kleidern ist das sehr unterschiedlich gehandhabt worden. Es fällt aber schöner.  

 

 

Dann werden die Rockbahnen aufgeheftet. Dabei an den Seiten überlappen lassen.

 



Danach wird auch das Oberteil aufdrapiert und per Hand vernäht. Da wir diesen Schritt oben bereits beschrieben habe, verzichten wir hier darauf.

 

Der Stecker wird wieder mit Haken und Ösen befestigt.

 

 

Danach werden die Ärmel unten mit Schrägband versäubert und die Rüschen angenäht. Diese wollen wir diesmal mit einer Flyfringe verzieren, wie sie im 18. Jahrhundert sehr beliebt war.

 

Dazu benötigt man verschiedene Farben ungedrehter Seide (Filamentseide oder engl. Floss silk)  

 

 

Wir vernoten jeweils 10 Stränge miteinander. Dabei wird der Grundträger (hier violett) mit Zweierknoten versehen, die etwa im Abstand von 1,5 cm angebracht sind. Die beiden anderen Stränge erhalten jeweils nur einen Knoten im Abstand von ca. 2 cm.

 

 

Nun wird zuerst der eine Strang aufgeknotet. Dabei den Knoten des aufgeknoteten Stranges so plazieren, dass er vor der Verknotung zu liegen kommt. Dann noch einen Knoten dahinter machen.

 

 

Danach wird der zweite Strang in gleicher Weise darübergeknotet.

 

 

Dann die beiden aufgeknoteten Stränge aufschneiden. 

 

 

Von diesen Borten legen wir mehrere übereinander, um gewünschen Effekt zu erzielen.

 

Flyfringe
Flyfringe

 

Danach werden Streifen für die Robings bestickt und aufgesetzt.

 

Robings bestickt

 

Damit ist das Kleid fertig.  

 

Robe à la Francaise vor der Schlosstapete in Delit